Februar 02|2010Die Menzberger Linde3 Dörfer im Bildvon Elias VogelEinsam steht sie da, die mächtige und bald 60-jährige Linde auf der Schüregg. Schon gar mancher starker Sturmböe hat sie standgehalten. Viele Tagesausflügler, Wandergesellen oder Einheimische ruhten sich schon auf den zwei Bänken unter der Linde aus und genossen die herrliche Aussicht. Man sieht von hier aus Hügel und Berge soweit das Auge reicht.In den vergangenen Jahren durchlief die Linde viele Veränderungen durch die vier Jahreszeiten und den Umwelteinflüssen. Die Linde war Zeugin von Dingen, welche sie stillschweigend für sich behält. Unter der Linde steht ein schwarzes, aus Stahl gefertigtes Kreuz, in dessen Mitte steht mit weisser Schrift das Sprichwort „Glück und Unglück beides trag in Ruh alles ist vergänglich und auch du“. Ein Sprichwort, welches zum Nachdenken anregt. Einmal im Jahr läuft rund um die Linde besonders viel. Dann nämlich, wenn der alljährliche Menzberger-Schwinget stattfindet. Ein Fest bei dem Jung und Alt auf der Matte bei der Schüregg direkt hinter der Linde zusammenkommen. Doch wie kam diese Linde hierher? Es war im Frühling 1956, als Xaver Vogel Sen. auf einem Streifzug durch den Wald seines Betriebes Schüregg war. Februar 02|2010Wir treffen uns immer beim Bahnhof Reportage über den Jugend-Treffpunkt beim Bahnhof Menznauvon Elias VogelDer Bahnhof in Menznau ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Treffpunkt von jugendlichen Gruppierungen geworden. Dieser Umstand brachte aber auch Probleme wie Littering und Vandalismus mit sich. Auch in vielen anderen Orten ist diese Problematik an den Bahnhöfen bekannt und man versucht Präventiv-massnahmen zu ergreifen. Doch wer sind diese Jugendliche und was führt sie an den Bahnhof? Die 3dp machte sich vor Ort ein Bild und mischte sich an zwei Freitagabenden unter die Jugendliche.
Es ist ein kalter verregneter Abend, als die S6 von Luzern her um 19.50 Uhr im Bahnhof in Menznau einfährt. Auch an diesem Freitagabend treffen pünktlich um 20.00 Uhr die ersten Jugendlichen mit dem Auto, Motorrad oder zu Fuss ein. Waren es am Anfang noch vier Jugendliche, welche sich am Gespräch mit mir beteiligten, wurden es mit der Zeit rund 20. Februar 02|2010ChinesenKolumnevon Christoph IneichenDie Medien sind überfüllt mit schlechten Nachrichten aus China. Oft handeln die Berichte von einer Regierung, oder eher von einem Machtregime, welches keine Menschenrechte zulässt und Minderhei-ten wie Tibeter oder Uiguren auf brutalste Weise unterdrückt. Der freien Meinungsäusserung, einem sehr wichtigen Wert in der westlichen Welt, soll in China kaum Beachtung geschenkt werden und auch die Chancengleichheit im Volk werde von der Regierung stark beschnitten. |
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