Aktuell
3doerferpost
3dp: Wie ist das Zusammenspiel im Team des Gemeinderates?
A. D.:Dass es im Team harmoniert, ist nicht immer selbstverständlich. Man muss sich vor- stellen, der Gemeinderat besteht aus einer zu- sammengewürfelten Gruppe, die Mitglieder stammen aus verschiedenen Parteien. Die Mit- glieder werden vom Volk gewählt, der Gemeinderat hat dabei Nichts zu entscheiden. Damit es als Team funktioniert, ist sehr viel Respekt und Professionalität der einzelnen Mitglieder gefragt. Die Aufgabe des Gemein- depräsidenten ist unter anderem auch, dieses Team zu leiten und zur allgemeinen positiven Stimmung beizutragen. Für die Gemeinderäte ist es z.B. wichtig, dass sie sich nicht parteilich als Einzelperson profilieren wollen. Es soll ein „Miteinander“ zum Wohle des Volkes sein.
3dp: Nun, wie sieht es mit dem Steuerfuss in Zukunft aus?
A. D.:Die momentane finanzielle Situation er - laubt leider keine Steuerfuss-Senkung.
3dp: Was unternimmt die Gemeinde, damit Menznau mit deren drei Dörfern attraktiv bleibt?
A. D.:Wir müssen bemüht sein, in unserer Gemeinde attraktive Bauzonen anbieten zu kön- nen, damit sich junge Familien ansiedeln können. Ein gutes Schulangebot anbieten, be- sorgt sein, dass die bestehenden Einkaufsmöglichkeiten in den drei Dorfschaften weiterhin möglich sind und mitwirken, das Lehrstellen- angebot bei den verschiedenen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben auszubauen.
3dp: Laufen Projekte zugunsten von Jugendlichen?
A. D.:Wir erachten es als sinnvoll und zweckmässig, wenn sich die Jugendlichen in unserer Gemeinde wohl fühlen und sich in einer intakten Umwelt mit guten Begeg- nungsmöglichkeiten wie der Jugendraum bewegen können. Auch unterstützen wir die Vereins- und Sportanlässe, welche sich ins- besondere an Jugendliche richten.
3dp: Besteht in Menznau nicht die Gefahr, dass das Gewerbe zu wenig diversiviziert ist?
A. D.:In unserer Gemeinde gibt es eine grosse Zahl verschiedenster interessanter Gewerbebetriebe. Es ist für uns wichtig, dass das Gewerbe und der Detailhandel optimale Rahmenbedingungen vorfindet, damit sie die bestehenden Arbeits- und Ausbildungs- plätze auch in Zukunft anbieten können. Für Neuansiedlungen von Gewerbe- und Dienst- leistungsbetrieben stehen wir offen gegen- über und sind bereit, nach Möglichkeit unsere Unterstützung anzubieten.
3dp: Was ist ihr persönliches Ziel für das 2011?
A. D.:Mein Ziel ist, dass ich mich gut im Gemeinderat einleben werde. Ich möchte für die Bevölkerung ein guter Ansprechspartner sein und deren Anliegen positiv umsetzen können. In der momentanen Situation der Finanzlage müssen wir leider damit rechnen, dass gewisse Entscheide nicht immer wunschgemäss fallen werden. Ich hoffe, dass die Bevölkerung dafür das Verständnis aufbringen kann.
3dp: Wie sind sie für die Bevölkerung am besten erreichbar?
A. D.:Bei Anliegen, Mitteilungen, Fragen oder Vorschläge kann man mich stets privat telefonisch oder per Mail kontaktieren. Auch nimmt die Gemeindeverwaltung ent- sprechende Anliegen für mich jeweils ent- gegen.
Die 3döferpost bedankt sich bei Adrian Duss für das interessante Gespräch und wünscht ihm für das neue Amt als Gemein- depräsidenten viel Erfolg!
A. D.:Dass es im Team harmoniert, ist nicht immer selbstverständlich. Man muss sich vor- stellen, der Gemeinderat besteht aus einer zu- sammengewürfelten Gruppe, die Mitglieder stammen aus verschiedenen Parteien. Die Mit- glieder werden vom Volk gewählt, der Gemeinderat hat dabei Nichts zu entscheiden. Damit es als Team funktioniert, ist sehr viel Respekt und Professionalität der einzelnen Mitglieder gefragt. Die Aufgabe des Gemein- depräsidenten ist unter anderem auch, dieses Team zu leiten und zur allgemeinen positiven Stimmung beizutragen. Für die Gemeinderäte ist es z.B. wichtig, dass sie sich nicht parteilich als Einzelperson profilieren wollen. Es soll ein „Miteinander“ zum Wohle des Volkes sein.
3dp: Nun, wie sieht es mit dem Steuerfuss in Zukunft aus?
A. D.:Die momentane finanzielle Situation er - laubt leider keine Steuerfuss-Senkung.
3dp: Was unternimmt die Gemeinde, damit Menznau mit deren drei Dörfern attraktiv bleibt?
A. D.:Wir müssen bemüht sein, in unserer Gemeinde attraktive Bauzonen anbieten zu kön- nen, damit sich junge Familien ansiedeln können. Ein gutes Schulangebot anbieten, be- sorgt sein, dass die bestehenden Einkaufsmöglichkeiten in den drei Dorfschaften weiterhin möglich sind und mitwirken, das Lehrstellen- angebot bei den verschiedenen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben auszubauen.
3dp: Laufen Projekte zugunsten von Jugendlichen?
A. D.:Wir erachten es als sinnvoll und zweckmässig, wenn sich die Jugendlichen in unserer Gemeinde wohl fühlen und sich in einer intakten Umwelt mit guten Begeg- nungsmöglichkeiten wie der Jugendraum bewegen können. Auch unterstützen wir die Vereins- und Sportanlässe, welche sich ins- besondere an Jugendliche richten.
3dp: Besteht in Menznau nicht die Gefahr, dass das Gewerbe zu wenig diversiviziert ist?
A. D.:In unserer Gemeinde gibt es eine grosse Zahl verschiedenster interessanter Gewerbebetriebe. Es ist für uns wichtig, dass das Gewerbe und der Detailhandel optimale Rahmenbedingungen vorfindet, damit sie die bestehenden Arbeits- und Ausbildungs- plätze auch in Zukunft anbieten können. Für Neuansiedlungen von Gewerbe- und Dienst- leistungsbetrieben stehen wir offen gegen- über und sind bereit, nach Möglichkeit unsere Unterstützung anzubieten.
3dp: Was ist ihr persönliches Ziel für das 2011?
A. D.:Mein Ziel ist, dass ich mich gut im Gemeinderat einleben werde. Ich möchte für die Bevölkerung ein guter Ansprechspartner sein und deren Anliegen positiv umsetzen können. In der momentanen Situation der Finanzlage müssen wir leider damit rechnen, dass gewisse Entscheide nicht immer wunschgemäss fallen werden. Ich hoffe, dass die Bevölkerung dafür das Verständnis aufbringen kann.
3dp: Wie sind sie für die Bevölkerung am besten erreichbar?
A. D.:Bei Anliegen, Mitteilungen, Fragen oder Vorschläge kann man mich stets privat telefonisch oder per Mail kontaktieren. Auch nimmt die Gemeindeverwaltung ent- sprechende Anliegen für mich jeweils ent- gegen.
Die 3döferpost bedankt sich bei Adrian Duss für das interessante Gespräch und wünscht ihm für das neue Amt als Gemein- depräsidenten viel Erfolg!








