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177 Jahre
Das Hotel wurde 1834 als Molkenkuranstalt gebaut. Nach etlichen Besitzerwechseln erwarb 1927 Grossvater Alois Schmidlin die Hotelanlage und führte den Betrieb nunmehr als Luftkurort. 1958 übernahm sein Sohn Alois jun. mit Ehefrau Anna die geschäftlichen Geschicke und leiteten eine neue kulinarische Ära ein. Nach dem allzu frühen Tod ihres Ehepartners führte Anna Schmidlin mit ihrer Schwester Elisabeth Steiner den Betrieb erfolgreich weiter. 1984 traten als Verstärkung ihre Tochter Anita mit Rolf Peter-Schmidlin als Teilhaber dazu. Kurz darauf wurden die 26 Hotelzimmer auf einen zeitgemässen Standard ausgebaut. Zehn Jahre später kam der Anbau mit diversen Seminarräumlichkeiten hinzu.
Nach der aktuellen Sanierung präsentiert sich der Landgasthof heute sowohl als modernes Seminarhotel, aber auch als ideales Ziel für Wanderer, Ausflügler, Familien- und Hochzeitsfeiern.
Die Wiedereröffnung Am Wochenende vom 19. März wurde der Landgasthof Menzberg nun in neuem Glanz wiedereröffnet. Eine Umsetzung in dieser Zeit und Qualität wäre nicht möglich gewesen ohne eine hervorragende Bauequipe, beteuert Rolf Peter. Die Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Architekt, Bauführung und allen beteiligten Handwerkern habe hervorragend geklappt. In einem solch gedrängten Zeitplan von nur acht Wochen sei das eine riesige Leistung, erklärt Rolf Peter mit Nachdruck.
Rechtzeitig auf den Frühling wird auch die neue Terrasse fertig, welche durch die Erweiterung Richtung Nordwesten mit den Glasgeländern die Aussicht verschönert und die Abendsonne mit einbezieht.
Die Gäste und besonders die Wirtefamilie freuen sich, dass die Rundumsanierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte und dass der traditionelle Landgasthof im neuen Glanz erstrahlt.
Nach der aktuellen Sanierung präsentiert sich der Landgasthof heute sowohl als modernes Seminarhotel, aber auch als ideales Ziel für Wanderer, Ausflügler, Familien- und Hochzeitsfeiern.
Die Wiedereröffnung Am Wochenende vom 19. März wurde der Landgasthof Menzberg nun in neuem Glanz wiedereröffnet. Eine Umsetzung in dieser Zeit und Qualität wäre nicht möglich gewesen ohne eine hervorragende Bauequipe, beteuert Rolf Peter. Die Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Architekt, Bauführung und allen beteiligten Handwerkern habe hervorragend geklappt. In einem solch gedrängten Zeitplan von nur acht Wochen sei das eine riesige Leistung, erklärt Rolf Peter mit Nachdruck.
Rechtzeitig auf den Frühling wird auch die neue Terrasse fertig, welche durch die Erweiterung Richtung Nordwesten mit den Glasgeländern die Aussicht verschönert und die Abendsonne mit einbezieht.
Die Gäste und besonders die Wirtefamilie freuen sich, dass die Rundumsanierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte und dass der traditionelle Landgasthof im neuen Glanz erstrahlt.








