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 Übersicht alle Ausgaben

 
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September 09|2011

Ein Tag als Wasserpolizist

Die Waldtage vom 1. und 2. Juli fanden bei der Bevölkerung reges Interesse

Bericht von Peter Haas
1109 einTag
Patrick auf einem der Schiffe der Wasserpolizei.
Im Kanton Luzern gibt es nur 16 Wasserpolizisten, die in der Hauptsaison zwischen April und September die Gewässer im Kanton Luzern überwachen. Einer dieser 16 ist Patrick Gut von der Twerenegg.

In dieser Hauptsaison fangen er und meist drei seiner Kollegen morgens damit an, dass sie ins Bootshaus der Wasserpolizei im Alpenquai 15 in Luzern fahren. Dort ziehen sie die Uniform an, speziell an dieser sind die Bootsschuhe. Diese sorgen dafür, dass man an Bord eines anderen Bootes keine Kratzer macht. Danach muss Patrick sich über die Wetterlage in der letzten Nacht und die des jetzigen Arbeitstages erkundigen.

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September 09|2011

Welches war dein Lieblingslagertag?

Dörferplatz im JuBla Sommerlager

Bericht von Irene Reis
Silvan Lipp, 1. Oberstufe*, Black Panthers
Caroline Eiholzer, 3. Oberstufe*, Cleopatras
Adrian Achermann,, 1. Oberstufe*, Black Panthers
Der Fasnachtstag war mein absoluter Lieblingstag. Das Beste daran war, dass wir uns alle verkleideten und im Dorf einen Fasnachtsumzug machten. Mir hat gefallen, dass wir in unserer Gruppe selber kreativ sein konnten. Wir durften machen, was wir wollten und ein eigenes Fasnachtsmotto bestimmen. Alle haben richtig mitgemacht, das war toll. Auch die Leiter haben sich alle als etwas anderes verkleidet, was zum Teil sehr lustig aussah. Leider waren nur sehr wenige Leute im Dorf, die uns gesehen haben, doch es hat trotzdem Spass gemacht. Sowieso war das SoLa super! Und zwar alles, ausser der Krankheit natürlich. Ich wurde zum Glück nicht krank. Mir hat der Meitschi-Buebe-Tag am besten gefallen. Weil wir die älteste Gruppe waren, konnten wir diesen Tag organisieren und durchführen. Das Tagesmotto war Winter und Fastenzeit. Am Vormittag gab es eine Winterolympiade mit diversen Wintersportarten. Am Nachmittag gingen wir mit den Kindern ins Dorf. Jede Gruppe bekam eine Kartoffel und musste durch Tauschhandel in der Raroner Bevölkerung zu besseren Gegenständen kommen. Die Gruppen brachten schlussendlich eine Werkzeugkiste, Tonfiguren, einen Stuhl mit Rollen und anderes mit nach Hause. Am Abend gab es ein Wetten dass mit Stargästen wie Bruce, Heidi Klum und Shakira. Es war toll, einmal das Leitersein zu erschnuppern und Verantwortung zu übernehmen. Auch sonst hat mir das Lager super gefallen und ich freue mich darauf, nun Leiterin in der JuBla zu werden. Mein Lieblingstag war der Schultag. Der war toll, weil wir auch seich machen konnten. Wir führten eine Strichliliste, die unsere Streiche gezählt hat. Darum mussten fast alle Nachsitzen. Wir hatten Sprachunterricht, wo wir die JuBla-Sprache Grüfnisch lernten, Deutsch, BG und Mathi, aber natürlich anders als in der Schule. Am Abend haben wir die Gameshow „Die perfekte Minute“ gespielt. Der Schultag war der Tag, an welchem ein Norovirus ausgebrochen ist. Leider wurde ich am nächsten Tag auch krank. Alles wurde abgetrennt. Es gab einen Krankenschlag, Krankentoiletten und Krankenplätze, welche immer wieder desinfiziert wurden. Erst zwei Tage nach dem letzten Symptom durfte man diese „Karantäne“ verlassen, darum bekam ich von der 2. Lagerwoche nicht viel mit. Aber sonst war das Lager wie immer super!
*vor den Sommerferien
 
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September 09|2011

För mech stemmt‘s e so

Kolumne

Kolumne von David Vogel
Zufrieden ist, wer mit den gegebenen Verhältnissen und seinen Leistungen einverstanden ist, nichts anders verlangt, als das was er hat und dadurch innerlich ausgeglichen ist. Welche Verhältnisse gegeben sein müssen, und was der Mensch braucht, um zufrieden sein zu können hat der amerikanische Psychologe Maslow untersucht. Die Bedürfnispyramide aus dem Jahr 1943 zeigt auf, was der Mensch benötigt.

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