• Home
  • Aktuell
  • Serien
    • Dörferplatz
    • Kolumnen
    • Unbekannte Bekannte
    • 3 Dörfer im Bild
  • Inserate
  • Gastschreiber
  • Archiv
    • Februar 2012
    • Januar 2012
    • Dezember 2011
    • November 2011
    • Oktober 2011
    • September 2011
    • August 2011
    • Juli 2011
    • Juni 2011
    • Mai 2011
    • April 2011
    • März 2011
    • Februar 2011
    • Januar 2011
    • 2010
  • Intern
Archiv
  • 2012
  • 2011
  • 2010
Aktuell
  • Dörferplatz
  • Ein Tag als...
  • Kolumne
  • Ein Leben im Kloster
  • Meisterwerk im Kirchturm
Serien
  • Ein Tag als...
  • Dörferplatz
  • Kolumnen
  • Unbekannte Bekannte
  • 3Dörfer im Bild
3doerferpost
  • Anschrift
  • Factsheet
  • Organigramm
  • Geschichte
  • Team
PDF | Print | E-mail



 Übersicht alle Ausgaben

 
PDF | Print | E-mail

Oktober 10|2011

Das Kunstturnen im Blut

Portrait über Bernhard „Bäni“ Banz

Bericht von Irene Reis
1110 Titelseite
1967: Bäni Banz an der Schweizer Meisterschaft beim Reckabgang.
Viele kennen ihn als den Maler Banz. Doch Bäni Banz, wie Bernhard von den meisten genannt wird, hatte als Jugendlicher und bis heute eine weitere grosse Leidenschaft: Das Turnen.

Bäni Banz ist im Oberhaus in Menznau geboren. Als er 4 Jahre alt war, zogen sie mit Ross und Wagen ins Schlossrain 4, den Farbtopf. Er absolvierte die obligatorische Schulzeit in Menznau und schloss daran eine 3-jährige Malerlehre an. Einige Jahre später absolvierte er die Meisterprüfung und wurde Mitinhaber im Malergeschäft seines Vaters Bernhard. 1973 machte er die Fernmatur, entschied sich dann aber gegen ein Studium und übernahm ein Jahr später das Malergeschäft vollständig. Damit blieb das Geschäft seit seiner Gründung im Jahre 1900 seit drei Generationen in der Familie Banz. Seit seiner Pensionierung vor drei Jahren hilft Bäni Banz seinem Nachfolger in der Malerei und betreibt eine Hebebühnenvermietung. Er sagt, dass eine Aufgabe in der Pensionierung dem Leben eine Struktur verleihe. Daneben treibt er viel Sport, denn schon als Jugendlicher war er ein begeisterter und erfolgreicher Turner.

Read more...

 
PDF | Print | E-mail

Oktober 10|2011

Wahlkampf

Kolumne

Kolumne von Luzia Mahnig
Tagtäglich werden wir wieder an allen Strassenecken angelächelt. Auf dem Weg zur Arbeit begrüssen uns die freundlichen Gesichter der Nationalratskandidaten mit ihren verheissungsvollen Wahlversprechen. So unbeschwert und ehrlich erscheint ihr Strahlen auf den Plakaten, dass wir beinahe vergessen, wie sie sich jeweils in der Arena gegenseitig mit Anschuldigungen und Beschimpfungen übertreffen. Dieses Jahr treten über 3000 Kandidaten an – so viele wie noch nie.

> mehr

 
PDF | Print | E-mail

Oktober 10|2011

Kennen Stadt - Luzerner eigentlich unsere Gemeinde?

Dörferplatz

Bericht von Linda Ineichen
Eva Beck, 22, Chemielaborantin
Jonas Uebelhart, 25, Student
Maurus Zeier, 21, Vollzugsbeamter und Student
Menznau ist mein Heimatort. Als Kind war ich oft dort zu Besuch bei meiner Grossmutter. Nach ihrem Tod erbten mein Vater und seine Brüder das Haus. Einige Male nahm mein Vater mich und meine Geschwister mit nach Menznau, um mit ihm im Garten mitzuhelfen oder auch nur, um ihn zu unterhalten. Ich liebte es, mit ins Dorf zu gehen, denn am Ende des Tages schickte er uns rüber in die Bäckerei Steiner, damit wir uns einen leckeren Nussgipfel kaufen konnten. Das war jeweils das Highlight des Ausfluges nach Menznau. Heute besuche ich Menznau eher selten. Da ich in Nottwil aufgewachsen bin, also quasi aus der Region stamme, fuhr ich oft durch Geiss. Den Ort selber kenne ich aber nur durch die Windschutzscheibe. Im Gebiet Menzberg-Napf habe ich das Biken entdeckt. Nach den Touren legten wir jeweils einen Zwischenstop im Kurhaus auf dem schönen Menzberg ein, da dort eine Kollegin gearbeitet hat. Mittlerweile habe ich einen weiteren Bezug zur Gemeinde; mein Bruder und seine Freundin haben sich in Menznau niedergelassen, wo ich natürlich ab und zu ein "Bsüechli" abstatte. Menznau habe ich auch schon gehört. Liegt das nicht zwischen Willisau und Sursee? Was ich sicher aus Menznau kenne, ist die Kronospan, denn da arbeitet ein Kollege von mir. Ausserdem kommt ein ehemaliger Schulkollege von Menzberg. Ich selbst war leider noch nie in dieser Gemeinde. Da ich in der Stadt aufgewachsen bin, liebe ich es, alles Mögliche gleich um die Ecke erhalten zu können. Im doch eher ländlichen Menznau oder gar auf dem Menzberg oder in Geiss würde ich mich deshalb kaum wohl fühlen