• Home
  • Aktuell
  • Serien
    • Dörferplatz
    • Kolumnen
    • Unbekannte Bekannte
    • 3 Dörfer im Bild
  • Inserate
  • Gastschreiber
  • Archiv
    • Mai 2012
    • April 2012
    • März 2012
    • Februar 2012
    • Januar 2012
    • 2011
    • 2010
  • Intern
Archiv
  • 2012
  • 2011
  • 2010
Aktuell
  • Dörferplatz
  • Ein Tag als...
  • Kolumne
  • Franz Vogel
Serien
  • Ein Tag als...
  • Dörferplatz
  • Kolumnen
  • Unbekannte Bekannte
  • 3Dörfer im Bild
3doerferpost
  • Anschrift
  • Factsheet
  • Organigramm
  • Geschichte
  • Team
PDF | Print | E-mail
In Zeiten von zerrütteten Staatsfinanzen, Euro-Währungskrise und rückläufigem Wirtschaftswachstum täte auch der Wirtschaftswelt eine kurze Atempause an der Sonne gut. Die vereinzelten Sonnenstrahlen, die sich durch die südeuropäische Nebeldecke zu kämpfen versuchen, werden jedoch immer seltener. Beispielsweise wurde die kurze Erleichterung nach dem Beschluss des Rettungsschirms für Griechenland, durch Papandreous Referendum wieder zunichte gemacht. Der Rücktritt Papandreous und insbesondere auch Berlusconis Abgang vermochten die Wirtschaftslage dann eher etwas zu beruhigen. Dennoch kann kaum von Aufhellungen die Rede sein, stehen die beiden Übergangsregierungen doch vor kaum lösbaren Problemen. Kommt hinzu, dass auch die anderen Euro-Staaten enorme Verschuldungsquoten aufweisen. Kaum scheint der Turnaround in einem Staat geschafft, werden bereits neue Probleme in einem anderen aufgedeckt. Auch die Schweiz wird von der Krise nicht verschont. Der starke Schweizer Franken lässt unser Wachstum schrumpfen. Mehr Kurzarbeit und langfristig höhere Arbeitslosigkeit wurden längst prognostiziert. Wir haben glücklicherweise die Möglichkeit, mit einem kurzen Trip in die Berge unsere Sorgen für einen Moment abzulegen. Zudem wird sich der Nebel in unseren Gebieten erfahrungsgemäss spätestens mit dem ersten Schneefall wieder verabschieden. Hingegen blieben die Versuche der Nationalbank, den Nebel mit ihrem Geldregen zu verdrängen, bisher erfolglos. So ist es fragwürdig, ob sich die düsteren Nebelschwaden in der Wirtschaftslage auch so schnell wieder verziehen werden.