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Erinnerungen an das erfolgreiche Eidgenössische Jodlerfest
Das Eidgenössische Jodlerfest in Interlaken durften die Menznauer Jodler dieses Jahr mit Bravour abschliessen. Mit dem Stück „s’Sunntigsplätzli“ von Franz Gerber haben sie die Bestnote „sehr gut“ erreicht. Dieses Lied durfte selbstverständlich auch am Jahreskonzert nicht fehlen. Dabei wurden die Zuschauer mit einem sauber vorgetragenen Stück überzeugt. Die Kleinformation „Rosegärtli-Jodler“ bot ein weiteres Highlight des Konzertabends.
Die beiden Schwestern Lisel und Lotti Guggisberg sind durch ihre kratzbürstige Art äusserst amüsant (v.l. Claudia Reis, Marietta Thalmann).
Die Jodler begeisterten die Zuschauer mit ihren kraftvollen Stimmen in dem Lied „Wemmer dänkt“ von Ruedi Bieri. Im Duett traten Anita Fischer und Bruno Arnold auf. Mit harmonischen, feinen Klängen trugen sie „Es Lied für dich“ von Hans Aregger vor. Zum Abschluss des gelungen Konzertes sang der Chor als Zugabe das schöne Stück aus der Region, der „Geissberg-Jodel“ von Hans Setz.
Streitereien und Verwechslungen auf dem Chräiehof
Im Anschluss an das Konzert durfte die alljährliche Aufführung der Theatergruppe nicht fehlen. Unter der Regie von Pia Steinmann und Urs Sidler wurde das Stück „D’Jungfere vom Chräiehof“ aufgeführt. Das Lustspiel von Carmelo Pesenti beinhaltete viele Verwirrungen und Streitereien und dadurch manche amüsante Szene.
Der Chräiehof gehört seit Jahren den Schwestern Lisel und Lotti Guggisberg (Claudia Reis und Marietta Thalmann). Die beiden „Reibeisen“ führen den Hof auf ihre eigene Art. Unterstützt werden sie nur von Knecht Housi (Marcel Wisler). Ansonsten dulden sie keine Männer auf dem Hof, da sie diese nicht ausstehen können. Als jedoch eines Tages eine Notarin (Jolanda Riedweg) auf dem Hof auftaucht, werden sie gezwungen ihre Haltung gegenüber dem männlichen Geschlecht zu ändern. Diese überbringt ihnen die Nachricht, dass sie 1.2 Millionen Franken erben können. Die Erbschaft ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass zumindest eine der Schwestern verheiratet ist. Lisel und Lotti bleiben daraufhin nur eine Woche Zeit, um sich zu vermählen. Die Suche nach einem Ehemann gestaltet sich, aufgrund des schlechten Rufs der Schwestern, äusserst schwierig. Dabei kommt es neben fatalen Verwechslungen sogar zu einem Streit zwischen Lisel und Lotti. Bis zum Schluss bleibt es spannend, ob die beiden die Männersuche erfolgreich abschliessen und das Erbe antreten können. Das Stück lebt von den lustigen Dialogen zwischen den zänkischen Schwestern. Durchs ganze Stück hindurch bringen die beiden die Zuschauer immer wieder zum Lachen, da ihre streitsüchtige Art zu vielen amüsanten Szenen führt.
Das Jahreskonzert und das Theater werden noch am kommenden Wochenende am Samstag 26. November um 20:00 Uhr und am Sonntag 27. November um 18:00 Uhr in der Rickenhalle Menznau aufgeführt.
Das Eidgenössische Jodlerfest in Interlaken durften die Menznauer Jodler dieses Jahr mit Bravour abschliessen. Mit dem Stück „s’Sunntigsplätzli“ von Franz Gerber haben sie die Bestnote „sehr gut“ erreicht. Dieses Lied durfte selbstverständlich auch am Jahreskonzert nicht fehlen. Dabei wurden die Zuschauer mit einem sauber vorgetragenen Stück überzeugt. Die Kleinformation „Rosegärtli-Jodler“ bot ein weiteres Highlight des Konzertabends.

Die beiden Schwestern Lisel und Lotti Guggisberg sind durch ihre kratzbürstige Art äusserst amüsant (v.l. Claudia Reis, Marietta Thalmann).
Streitereien und Verwechslungen auf dem Chräiehof
Im Anschluss an das Konzert durfte die alljährliche Aufführung der Theatergruppe nicht fehlen. Unter der Regie von Pia Steinmann und Urs Sidler wurde das Stück „D’Jungfere vom Chräiehof“ aufgeführt. Das Lustspiel von Carmelo Pesenti beinhaltete viele Verwirrungen und Streitereien und dadurch manche amüsante Szene.
Der Chräiehof gehört seit Jahren den Schwestern Lisel und Lotti Guggisberg (Claudia Reis und Marietta Thalmann). Die beiden „Reibeisen“ führen den Hof auf ihre eigene Art. Unterstützt werden sie nur von Knecht Housi (Marcel Wisler). Ansonsten dulden sie keine Männer auf dem Hof, da sie diese nicht ausstehen können. Als jedoch eines Tages eine Notarin (Jolanda Riedweg) auf dem Hof auftaucht, werden sie gezwungen ihre Haltung gegenüber dem männlichen Geschlecht zu ändern. Diese überbringt ihnen die Nachricht, dass sie 1.2 Millionen Franken erben können. Die Erbschaft ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass zumindest eine der Schwestern verheiratet ist. Lisel und Lotti bleiben daraufhin nur eine Woche Zeit, um sich zu vermählen. Die Suche nach einem Ehemann gestaltet sich, aufgrund des schlechten Rufs der Schwestern, äusserst schwierig. Dabei kommt es neben fatalen Verwechslungen sogar zu einem Streit zwischen Lisel und Lotti. Bis zum Schluss bleibt es spannend, ob die beiden die Männersuche erfolgreich abschliessen und das Erbe antreten können. Das Stück lebt von den lustigen Dialogen zwischen den zänkischen Schwestern. Durchs ganze Stück hindurch bringen die beiden die Zuschauer immer wieder zum Lachen, da ihre streitsüchtige Art zu vielen amüsanten Szenen führt.
Das Jahreskonzert und das Theater werden noch am kommenden Wochenende am Samstag 26. November um 20:00 Uhr und am Sonntag 27. November um 18:00 Uhr in der Rickenhalle Menznau aufgeführt.








