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3doerferpost
| Ein Tag als... |
Dies erfährt er durch die Meteostation Schweiz. Weiter muss er wissen, was zurzeit für einen Wasserstand im Vierwaldstädtersee, in der Reuss und den anderen Gewässern ist und ob im Wehr 7 Öffnungen (sog. Nadeln) offen sind. Damit weiss er, ob er mit dem Schiff die Reuss runterfahren kann. Falls dies nicht der Fall ist, muss er bei einem Notfall von der anderen Seite heranfahren. Danach erkundigt er sich, was in der letzten Nacht alles passiert ist in den Gewässern des Kantons.
Nach diesen Erkundigungen widmet er sich den Schiffen und lässt sie ins Wasser, sodass sie jederzeit einsatzbereit sind. Nach diesen Vorbereitungen ist Bürodienst angesagt. Von Montag bis Samstag ist das Büro der Wasserpolizei von 08.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Dort gibt er abwechslungsweisend mit seinen Kollegen - zwei im Büro, zwei auf dem See oder auf der Strasse - Auskunft über das Wetter und stellt Wanderbootsbewilligungen aus. Das Ausstellen dieser Bewilligungen kann kurz sein, wenn der Kunde aus der Schweiz kommt oder aber auch länger, wenn der Kunde vom Ausland kommt. Denn in dieser Situation muss Patrick noch das Boot, die Rettungsgegenstände und das Zubehör überprüfen und das Binnenschifffahrtsgesetz aufzeigen. Auch im Büro hat er Sturmwarndienst, muss Rapporte schreiben und vielleicht einen Bergungsauftrag (Fahrzeuge, Gegenstände, Personen) entgegennehmen, planen und ausführen
I Nach diesem Bürodienst geht Patrick dann auf den See und kontrolliert die Schiffe und deren Besitzer. Im Gegensatz zur Polizei auf dem Land kann er jedoch keine Ordnungsbussen ausstellen auf dem See, sondern muss einen Rapport schreiben und diesen weitergeben. Solche Rapporte kann es manchmal wenige, manchmal viele geben. Dies ist abhängig vom Tag, dem Wetter und anderen Umständen. Gegen Ende seines Arbeitstages fährt er mit dem Schiff zurück zum Bootshaus, säubert die Schiffe und macht sie wieder einsatzbereit für den nächsten Tag. Er füllt den Tank, schaut, dass genug Rettungsutensilien vorhanden sind und „hebt“ das Schiff aus dem Wasser. Nach diesen Wartungen schreibt er das Einsatzjournal und leitet das Telefon in die Einsatzzentrale um, sodass bei einem Notfall sofort jemand informiert wird und ausrücken kann.
Nach diesen Erkundigungen widmet er sich den Schiffen und lässt sie ins Wasser, sodass sie jederzeit einsatzbereit sind. Nach diesen Vorbereitungen ist Bürodienst angesagt. Von Montag bis Samstag ist das Büro der Wasserpolizei von 08.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Dort gibt er abwechslungsweisend mit seinen Kollegen - zwei im Büro, zwei auf dem See oder auf der Strasse - Auskunft über das Wetter und stellt Wanderbootsbewilligungen aus. Das Ausstellen dieser Bewilligungen kann kurz sein, wenn der Kunde aus der Schweiz kommt oder aber auch länger, wenn der Kunde vom Ausland kommt. Denn in dieser Situation muss Patrick noch das Boot, die Rettungsgegenstände und das Zubehör überprüfen und das Binnenschifffahrtsgesetz aufzeigen. Auch im Büro hat er Sturmwarndienst, muss Rapporte schreiben und vielleicht einen Bergungsauftrag (Fahrzeuge, Gegenstände, Personen) entgegennehmen, planen und ausführen
I Nach diesem Bürodienst geht Patrick dann auf den See und kontrolliert die Schiffe und deren Besitzer. Im Gegensatz zur Polizei auf dem Land kann er jedoch keine Ordnungsbussen ausstellen auf dem See, sondern muss einen Rapport schreiben und diesen weitergeben. Solche Rapporte kann es manchmal wenige, manchmal viele geben. Dies ist abhängig vom Tag, dem Wetter und anderen Umständen. Gegen Ende seines Arbeitstages fährt er mit dem Schiff zurück zum Bootshaus, säubert die Schiffe und macht sie wieder einsatzbereit für den nächsten Tag. Er füllt den Tank, schaut, dass genug Rettungsutensilien vorhanden sind und „hebt“ das Schiff aus dem Wasser. Nach diesen Wartungen schreibt er das Einsatzjournal und leitet das Telefon in die Einsatzzentrale um, sodass bei einem Notfall sofort jemand informiert wird und ausrücken kann.







