3doerferpost
Februar 02|2012Heute schon gepostet?KolumneKolumne von Peter HaasFacebook, Twitter oder Google +, wo sind Sie so alles angemeldet? Zum Leben gehören ja heutzutage die sozialen Netzwerke wie das Bleistift ins eigene Etui. Man kann mit Freunden chatten, Bilder hochladen und kommentieren, mitteilen wo man gerade ist und so etwa überall "gefällt mir" drücken. Ist doch auch ok, oder?
Januar 01|2012Weihnachten auf EnglischKolumneKolumne von Antonia Wicki'Roast Turkey' mit 'Cranberry Sauce', 'Christmas Crackers' und 'Mince Pies', 'Christmas Stocking', 'Christmas Pudding' und 'Charms'. Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte.
Dezember 12|2011Neblige ZeitenKolumneKolumne von Luzia MahnigDa die Nebeltage in diesem Herbst nicht enden wollten, entschied ich mich letztens vor dem grauen Herbstwetter zu fliehen und einen Ausflug in die Höhe zu unternehmen. Die stark befahrenen Autobahnen liessen bereits erahnen, was die dicht bevölkerten Wanderwege später bestätigten – ich war nicht die einzige mit der Idee, in den Bergen die Sonne zu suchen. Unzählige Sonnenhungrige versuchten für einen Moment dem Alltag zu entfliehen und genügend Energie zu tanken für die unerledigten Aufgaben, die zu Hause und bei der Arbeit auf sie warteten.
November 11|2011EM-aus...KolumneKolumne von Peter HaasAus und vorbei! - Enttäuschung pur! Die Schweizer Nati kann an der EM 2012 nicht mitmischen mit den Grossen aus Europa. So wie der Sommer dem Herbst Platz machen musste, musste auch die Schweizer Nati einem anderen Team den Vortritt lassen für die EM 2012. Nach dem Match gegen Wales durfte man als Schweizer Nati Fan noch ca. 15 Minuten hoffen, dann war es aus. Montenegro holte den benötigten Punkt gegen England und schnappte so den erhofften Barrage Platz der Schweiz weg.
Oktober 10|2011WahlkampfKolumneKolumne von Luzia MahnigTagtäglich werden wir wieder an allen Strassenecken angelächelt. Auf dem Weg zur Arbeit begrüssen uns die freundlichen Gesichter der Nationalratskandidaten mit ihren verheissungsvollen Wahlversprechen. So unbeschwert und ehrlich erscheint ihr Strahlen auf den Plakaten, dass wir beinahe vergessen, wie sie sich jeweils in der Arena gegenseitig mit Anschuldigungen und Beschimpfungen übertreffen. Dieses Jahr treten über 3000 Kandidaten an – so viele wie noch nie.
September 09|2011För mech stemmt‘s e soKolumneKolumne von David VogelZufrieden ist, wer mit den gegebenen Verhältnissen und seinen Leistungen einverstanden ist, nichts anders verlangt, als das was er hat und dadurch innerlich ausgeglichen ist. Welche Verhältnisse gegeben sein müssen, und was der Mensch braucht, um zufrieden sein zu können hat der amerikanische Psychologe Maslow untersucht. Die Bedürfnispyramide aus dem Jahr 1943 zeigt auf, was der Mensch benötigt.
August 08|2011Das StadtlebenKolumneKolumne von Luzia MahnigAufgewachsen im idyllischen Luzerner Hinterland, nicht etwa in einem Dorf sondern wirklich auf dem Land, wurde mir bereits in der frühen Kindheit erklärt, dass wir uns glücklich schätzen können, inmitten der Natur zu wohnen. Am Morgen von Vogelgezwitscher geweckt zu werden, war ja tatsächlich nicht schlecht.
Juli 07|2011Edel sei der MenschKolumneKolumne von David VogelHilfreich und gut! So beginnt das Plädoyer „Das Göttliche“ zur Klassik von J.W. Goethe. Der Wirkungskreis des Menschen ist begrenzt, so die Erkenntnis von Goethe, nach einer Zeit von jugendlichem Übermut während seiner ‚Sturm und Drang‘-Periode. Die neue Freiheit nach der Französischen Revolution hat nicht wie erhofft Brot für das Volk, sondern grosses Blutvergiessen gebracht.
Juni 06|2011Die heutige JugendKolumneKolumne von Irene Reis„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Mai 05|2011Wie die anderenKolumneKolumne von David Vogel„So gömmer no gschnöu is Chrüz!“ sagte Michi in die Runde. Fünf nickten und zwei blieben stehen. Michi:“was esch los? Chömider, oder chömider ned?“ Die beiden schauten sich unsicher an, und folgten dann doch den andern mit ins Chrüz. Die zwei haben sich der Mehrheit angeschlossen, nicht weil sie ins Chrüz wollten, sondern weil sie nicht negativ auffallen wollten. Und weshalb trägt heute eigentlich kaum mehr jemand Hüte oder Hosenträger? Ich find das eigentlich schade. Weshalb hast du das erste Bier getrunken oder die erste Zigarette geraucht? Ein Genuss war’s wohl kaum.
April 04|2011AdieuKolumneKolumne von Elias VogelÜberall wo Menschen sind, entstehen spannende Geschichten über die man schreiben kann. Die letzten sechs Jahre ging ich als Redaktor solchen Geschichten innerhalb der Gemeinde Menznau und teilweise auch fernab der Gemeindegrenzen nach. Die unterschiedlichen Themenbereiche und vor allem die vielen verschiedenen Begegnungen bereicherten mich sehr. Ich führte Gespräche mit unzähligen verschiedenen Personen und lernte so deren unterschiedlichsten Lebensgeschichten kennen. Ich lernte beispielsweise einen Mausefänger, Pianobauer, Karatekämpfer, Waffenläufer, Autoren, Moderator, Kuhzüchter, Künstler, Eiskletterer und verschiedene Musiker, Politiker Bauern und Jäger kennen. Alle diese Menschen hatten ihre Wurzeln in der Gemeinde Menznau. Durch meine Arbeit in der Redaktion der 3 Dörferpost lernte ich meine Heimatgemeinde aus einem völlig neuen Winkel zu betrachten und zu erleben.
März 03|2011Erledige ich morgen. Mach ich später.KolumneKolumne von Peter Haas
Berühmte Sätze, die bestimmt jeder von uns schon einmal gehört hat, oder sogar immer mal wieder verwendet. Doch was ist schlimm daran, dass man vieles nicht im vorhergesehen Moment erledigt? Ich selbst verschiebe vieles auf „Morgen“ oder irgendeinen anderen Tag. Das ist doch nicht schlimm. Aus meiner Sicht könnte man alles immer wieder mal auf ein anderes Datum verschieben, so zum Beispiel die Hausaufgaben. An manchen Tagen komme ich nach Hause und möchte am liebsten alles hinschmeissen und irgendeines meiner Hobbies nachgehen. Doch dann wächst in mir langsam der Gedanke, dass ich ja meine Hausaufgeben noch gar nicht gemacht habe. |
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